Innovationen treiben Bibra-Arge voran:Baustrom-Versorgung für Tunnelbauer
Der im Bau befindliche Bibratunnel auf der DB-Neubaustrecke Erfurt-Leipzig/Halle wird über 6 km lang werden. Nach Fertigstellung 2012 soll der EUR 230 Mio. teure Tunnel Streckengeschwindigkeiten bis 300 km ermöglichen – eine große technische Herausforderung für Planer, Tunnelbauer und -ausrüster.
Das Vorhaben wird nach einer europaweiten Ausschreibung von einer Schweizer Arbeitsgemeinschaft aus Tunnelbauspezialfirmen realisiert. Die renommierte schweizerischen Marti Tunnelbau AG beauftragte die GA-EAS, leistungsfähige Module zur Sicherung der Energieversorgung außerhalb und in der Tunnel-Baustelle zu liefern.
Die GA-EAS verpackte modernste Energietechnik in "handlich", logistisch vorteilhafte 20-Fuß-Standardcontainer.
Zwei dieser Container à 400 kVA und sechs à 630 kVA dienen zur Stromversorgung u. a. von Wohncontainern und Betonwerken außerhalb der beiden Tunnelportale.
Sechs selbst entwickelte Tunnelstationen à 630 kVA versorgen die Spreng- und Bohrtrupps im Inneren des Bauwerks. Das Besondere: die Stationen sind besonders schmal, dafür lang und kompakt konstruiert, mobil auf Kufen gebaut und verfügen vorne über einen speziellen Berstschutz gegen Trümmer und Sprengungsdruck. Speziell entwickelte 20-kV-Kabeltrommeln können unter Last getrommelt werden – ein Riesenvorteil beim mobilen Einsatz im Tunnel.
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| Auftraggeber: | | Marti Tunnelbau AG |
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| Gesellschaft | | GA Energieanlagenbau Süd GmbH Schauinslandstraße 16 D-75196 Remchingen-Darmsbach
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| Ansprechpartner | | Marc Schwämmle |
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| Telefon | | +49 7232 319096-0 |
| Telefax | | +49 7232 319096-9 |
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| E-Mail | | schwaemmle@ga-eas.de |
| Infos | | www.ga-eas.de |