„Heiße Zellen" sicher eingeschlossen:Großprojekt für Forschungszentrum Karlsruhe beendet
Als "Heiße Zellen" bezeichnet man die radioaktiv kontaminierten Bereiche einer Kernenergieanlage. Ihr Rückbau ist eine sicherheitstechnisch wie logistisch äußerst komplizierte Aufgabe – wie geschaffen für einen Spezialisten wie Kraftanlagen Heidelberg.
2002 war das Unternehmen vom Forschungszentrum Karlsruhe beauftragt worden, den teilweisen Rückbau der ehemaligen "Heißen-Zellen"-Anlage im Gebäude 701 zu planen und auszuführen. Kraftanlagen Heidelberg und Deutschlands renommierteste Kernforschungs-Institution arbeiten seit vielen Jahren eng und vertrauensvoll zusammen.
Entsprechend umfangreich und verantwortungsvoll die Aufgaben beim Rückbau der "Heißen Zellen". Sie reichten von der Konzept- und Ausführungsplanung bis zur Realisierung inklusive Projektleitung und -überwachung.
Die "heiße Phase" begann mit dem Ausräumen des beweglichen Inventars, das teilweise fernhantiert in den Zellen zerlegt und sicher in Transportbehälter eingeschlossen werden musste. Ebenso wurden die Bleiabschirmungen und die Alpha-Caissons abgebaut und die Versorgungssysteme rückgebaut.
Das Gesamtprojekt wurde im ersten Quartal 2008 abgeschlossen.
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| Auftraggeber: | | Forschungszentrum Karlsruhe |
| Ausführungszeitraum: | | 2002 –2008 |
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| Gesellschaft | | Kraftanlagen Heidelberg GmbH Im Breitspiel 7 D-69126 Heidelberg
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| Ansprechpartner | | Hans Genthner |
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| Telefon | | +49 6221 94 - 1749 |
| Telefax | | +49 6221 944 -1749 |
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| E-Mail | | genthner@ka-heidelberg.de |
| Infos | | www.ka-heidelberg.de |